Kinder im Frauenhaus

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Kinder im Frauenhaus

Kinder und Jugendliche, die mit ihren Müttern ins Frauenhaus kommen, sind selbst Betroffene von Gewalt. Manchmal haben sie direkt Gewalt erfahren, manchmal sind sie Zeug*innen von Gewalt gegen die Mutter.

Kinder, die in betroffenen Familien aufwachsen, sind einer ständigen Belastungssituation ausgesetzt: Gewalt gehört zum Alltag, das Zuhause wird als unsicherer Ort wahrgenommen.

Folgende Inhalte findest du auf dieser Seite:

Folgen für die Kinder

Auch wenn Kinder und Jugendliche nicht unmittelbar von Gewalt betroffen sind, hat das Erleben von Gewalt Auswirkungen auf ihre emotionale, soziale und kognitive Entwicklung. Diese sind individuell unterschiedlich ausgeprägt.

Verschiedene Untersuchungen zeigen mögliche Beeinträchtigungen auf folgenden Ebenen:

Deshalb ist die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen und deren parteiliche Unterstützung ein wichtiger Schwerpunkt im Frauenhaus. Die Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Interessen und Bedürfnissen, individuellen Stärken und Ressourcen und werden in ihren Rechten unterstützt und bestärkt.

Nach der Trennung

Auch nach einer Trennung stehen Kinder und Jugendliche oft im Zentrum der elterlichen Auseinandersetzungen, beispielsweise im Zuge von Sorge- und Umgangsrechtsprozessen.

Doch das Umgangsrecht ist primär das Recht der Kinder und nicht primär das Recht der Eltern. Es muss sensibel und individuell geprüft werden, worin die größten Chancen einer dem Kindeswohl entsprechenden Entwicklung liegen. In jedem Fall ist zu berücksichtigen, dass die Sicherheit der Kinder und ihrer Mütter durch etwaige Umgangsregelungen nicht beeinträchtigt werden darf.

Im Frauenhaus soll den Kindern eine möglichst unbeschwerte Zeit …. Kinderzimmer…. Spielzimmer….

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